Relatives Menschsein

Epilog

Die Jahre vergehn, Quellen versiegen,
Der Verstand ist tot,
Ausgerottet, durch die eigene Hand zum Schweigen gebracht.
Unheimliche Stille begleitet diese Zeit
Es herrscht Frieden

Doch zu spät,
Das Hinterlassene gleicht einer Ruine.

Der Kandelaber schwankt,
Heißes Wachs tropft in die Ungewißheit-
Zerstört die Ewigkeit.

Und das Nichts erscheint, so wie es einst verschwand.